Jahresrückblick 2023 – Eine Reise durch Höhen und Tiefen

Die Reise durch 2023 war geprägt von Veränderungen, Therapiefortschritten und wertvollen Begegnungen. Meine Kinder, Familie und neue Freunde, darunter Shirin, Marion, Lisa, Ute, Hagen und Fin, haben mir Mut und Kraft geschenkt. Mit einem großen Dank an sie alle blicke ich gespannt auf die Fortsetzung meiner Trauma-Therapie im kommenden Jahr.

  31. Dez 2023
 1 Min 51 Sek   0    200
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Jahresrückblick 2023 – Eine Reise durch Höhen und Tiefen

Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu, und es ist an der Zeit, auf die vergangenen zwölf Monate zurückzublicken. Ein Jahr voller Herausforderungen, aber auch voller Mut, Kraft und neuen Erfahrungen.

Therapeutischer Wechsel – Ein Schritt ins Ungewisse

Ein bedeutendes Ereignis zu Beginn des Jahres war mein Wechsel von meiner bisherigen Therapeutin zur neuen Therapeutin im PIA Psychologischen Institut Ambulanz. Ein mutiger Schritt, der nicht ohne Herausforderungen war, denn er erforderte nicht nur physische, sondern vor allem emotionale Kraft. Die Anpassung an die neue Therapeutin und die Umstellung der Therapie bedeuten oft einen Sprung ins Unbekannte.

Die Reise durch die Trauma-Therapie

Durch diesen Wechsel wagte ich mich in die Tiefen meiner Trauma-Therapie. Ein Prozess, der von vielen Höhen und Tiefen geprägt war. Am Ende des Jahres führte mich mein Weg sogar in eine stationäre Behandlung, begleitet von sechs Expeditionen in sensu und einer Expedition in vivo. Jeder Schritt war eine Herausforderung, aber auch ein Schritt in Richtung Heilung.

Begegnungen und Unterstützung – Neue Menschen, neues Glück

In diesem Jahr durfte ich nicht nur mich selbst neu kennenlernen, sondern auch einige wundervolle Menschen. Angefangen bei meinem früheren Ich, das mich auf meinen Expeditionen begleitete und bis heute an meiner Seite ist. Doch auch andere Menschen traten in mein Leben und machten meinen Weg ein Stück weit leichter.

Dank an meine Unterstützer

Besonderer Dank gilt meinen Kindern, die mit aufbauenden Nachrichten Licht in dunkle Momente brachten, sowie meiner Familie, die bedingungslos hinter mir stand. Ein herzliches Dankeschön geht an:

  • Shirin: Deine Präsenz war und ist wie ein Lichtblick in schweren Zeiten.
  • Marion (Nougat-Marion): Bleib so, wie du bist – du bist ein Segen!
  • Lisa (Mika): Möge dein Lachen immer strahlen und hallen, selbst im Dunkel der Nacht.
  • Ute: Die Künstlerin der Fixierung, mit einem Buch, das noch geschrieben werden sollte.
  • Hagen (der mit dem Kreuz): Dein Rückhalt bedeutet mir viel.
  • Fin: (Hoffentlich richtig geschrieben!) Lass dir von niemandem den Weg verbieten – geh deinen Weg!
  • Käthe & Simsi:( ) Danke das ihr mir immer wieder ein Lächeln geschenkt habt.

Ausblick auf das kommende Jahr – Neues Jahr, neue Möglichkeiten

Für das Jahr 2024 steht meine Trauma-Therapie im Mittelpunkt, die ich am 18.01. fortsetzen werde. Die Zukunft hält sicherlich weitere Überraschungen bereit, und ich bin gespannt, welche neuen Erfahrungen und Herausforderungen auf mich warten. Weitere konkrete Pläne habe ich bislang nicht geschmiedet, doch ich lasse mich von den kommenden Monaten überraschen und stehe offen für alles, was da kommen mag.

Ich danke euch allen für eure Begleitung und Unterstützung im vergangenen Jahr. Möge das kommende Jahr mit Hoffnung, Heilung und positiven Veränderungen gefüllt sein.

Alles Gute und einen guten Start ins neue Jahr!


Bis zum nächsten Beitrag,
Ronny

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Stöckchen Als jemand, der 1979 geboren wurde und seit 2004 die Welt der Programmierung entdeckt hat, fasziniert es mich immer wieder, wie man mit Code die Welt verändern kann. Angefangen mit HTML, habe ich mich später auch in PHP vertieft. Nebenbei Doc als Mediengestalter habe ich immer das Ziel gehabt, die Welt zu verbessern, auch wenn mir manchmal der nötige Quellcode fehlt. In meinen Träumen stelle ich mir vor, als Superheld neben Batman mein Geld zu verdienen oder zumindest den ersten Fluxkompensator der Welt zu testen.