Meine Ausrüstung

Wie schon in meinem ersten Fotobeitrag geschrieben, habe ich hier einmal meine Ausrüstung zusammen getragen. Einige Dinge habe ich verlinkt, falls jemand das ein oder andere Teil noch benötigt.

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Meine Ausrüstung
© Depressionist

1. Kamerarucksack von K&F Concept: Ich habe mich hier für einen Rucksack entschieden, da ich einige Schultertaschen getestet habe und nicht wirklich mit dem Tragekomfort zufrieden war. Zudem bietet der Rucksack, viel Stauraum und viele Taschen wo man die Ausrüstung gut verstauen kann.

2. LenspenUm meine Linsen zu reinigen, benutze ich einen Lenspen. Auf der einen Seite hat man einen Objektivpinsel um z.B. groben Schmutz zu entfernen und auf der anderen eine gewölbte Samtoberfläche in dessen Hülle sich ein spezielles Carbon Pulver befindet, dieses bindet Schmutz und Fett.

3. IR Fernauslöser: Das ist gerade ein ganz neues Teil, was ich mir zugelegt habe. Da ich ja in nicht zu ferner Zukunft einmal vorhabe ein paar Nachtaufnahmen mit langen Belichtungszeiten zu machen (werde ich bestimmt auch hier berichten), habe ich mir einen Fernauslöser zugelegt. Es muss nicht immer das Original sein. Hierbei sollte man doch darauf achten, ob die jeweilige Kamera einen Fernauslöser überhaupt unterstützt und ob der Auslöser auch für die jeweilige Kamera geeignet ist.

4. Objektivfilter: Dieses Set habe ich mir im eigentlichen nur wegen den CPL (Circular Polarizer) und den ND (Neutraldichte) Set zugelegt. Der CPL Filter wird eingesetzt um unerwünschte Reflexionen von nichtmetallischen Objekten wie Wasser oder Glas zu entfernen bzw. zu minimieren. Das ND Filter Set wird dann bei den Nachtaufnahmen in der Langzeitbelichtung interessant und gebraucht. Diese Filter lassen weniger Licht in die Kamera und funktionieren da so wie eine Art Sonnenbrille.

5. Microfaser Reinigungstuch: So als kleines Gimmick habe ich mir mal ein Mikrofaser Reinigungstuch zugelegt um auch unterwegs immer den Durchblick zu bewahren. Dieses Tuch kann natürlich auch für die Brille oder das Handydisplay genutzt werden. Ich finde es von der Größe her interessant und das es schnell mal an den Rucksack geclipt werden kann und nicht viel Platz wegnimmt.

6. Canon EOS 77D Body: Ich hab echt lange überlegt, ob ich auf die Kamera überhaupt eingehen soll. Es gibt bestimmt viele, die kommen jetzt aus dem Lachen nicht mehr raus, wieso ausgerechnet eine Canon oder dann noch eine 77D. Ganz einfach, ich habe mich damals lange auf die Suche gemacht und habe Modelle und Marken miteinander verglichen. Am Ende bin ich bei Canon gelandet, weil ich keine Profikamera brauche und das einfach nur als Hobby betreiben möchte und nicht in den Profisektor aufsteigen möchte. Im Grunde ist es ganz egal, welche Kamera man benutzt, Hauptsache du kommst mit ihr zurecht und du machst atemberaubende Bilder mit dieser.

7. Objektiv EF-S 18-135mm F3,5-5,6: Genau wie auch bei dem Body, habe ich mich für dieses Objektiv entschieden, weil es mir einfach die beste Mischung aus zwei verschiedenen Objektiven bietet.

8. Ersatzakkus: Den einzigen Minuspunkt, den ich Canon geben muss, ist, dass man sich beim Thema Akku keine großen Gedanken gemacht hat. Hier bekommt man als Originalzubehör nur einen Akku samt Ladegerät mit, was leider nur über eine Steckdose betrieben werden kann. Also für die Reise oder einem langen Shooting eher unbrauchbar. Ich bin meistens im Wald unterwegs und da habe ich noch nicht die Entdeckung einer Steckdose gemacht. Also habe ich mich für ein paar Ersatzakkus entschieden, die man auch per USB aufladen kann. Meistens haben Ersatzakkus auch den Vorteil das sie mehr Power als das Original haben. Aber auch hier heißt es Augen auf, ob so ein Ersatzakku auch für deine Kamera genommen werden kann. 

9. Stirnlampe: Diese war bei mir noch nicht im Gebrauch, wird aber bei meinen Nachtaufnahmen, die ich geplant habe dann endlich in Benutzung kommen. Wichtig war mir bei der Stirnlampe das sie ein Rotlicht hat, da man mit diesem bei Nacht auch gut sehen kann ohne das die Augen zu sehr an Helligkeit gewöhnt werden.

10. Powerbank: Sollte eigentlich niemals fehlen, weil mit dieser kann man schnell mal einen Ersatzakku laden oder sein Handy, wenn beide mal keinen Saft mehr haben. Meiner ist immer aufgeladen und griffbereit im Rucksack verstaut, da dieses Modell sehr schmal ist.

11. Stativ von GEEKOTOAuch beim Stativ habe ich schon einige ausprobiert und bin nach einigen Modellen zu diesem von GEEKOTO gekommen. Da dieses einige Möglichkeiten bietet, so kann es auch als Einbeinstativ genutzt werden. Zudem ist es sehr leicht und kann im Handumdrehen aufgestellt werden. Einzig der Umbau zum Einbeinstativ dauert etwas länger, aber geht, wenn man es einmal gemacht hat schnell von der Hand.


Bis zum nächsten Beitrag,
PhotoDepressionist