SchneckenShooting - das vielleicht langsamste Shooting der Welt :-)

Manch ein Shooting kommt auch mal ganz ungeplant und spontan, wie auch diesmal als ich am Wegesrand eine Schnecke gefunden habe. Ja und ich meine das Tier :-)

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SchneckenShooting - das vielleicht langsamste Shooting der Welt :-)
© Depressionist
SchneckenShooting - das vielleicht langsamste Shooting der Welt :-)

Es handelt sich wirklich um eine SchneckeAn manchen Tagen, wenn man so ganz normal mit seiner Kamera auf dem Rücken (werde demnächst mal einen Beitrag zu meiner Ausrüstung schreiben, Schwupps da ist er ja) umherschlendert, kann man auch mal am Wegesrand eine Schnecke begegnen. Wieso eigentlich nicht mal diese Fragen, ob sie nicht vielleicht ein wenig Lust hat an einem kleinen Shooting teilzunehmen. Da ich sowieso ein Bild für meinen Blog brauche mit einer Schnecke. Also schnell die Schnecke geschnappt (schnell deshalb, nicht das sie noch wegrennt).

Also warum nicht einmal die Schnecke auf einen Holzstapel setzen und einen kleinen Moment warten, was passiert. Und das Warten wurde dann auch belohnt, denn sie Schnecke fand es bestimmt faszinierend, wie ich mit der Kamera vor dem Stapel gehockt habe und wartete. 

Ich finde es immer wieder schön, mit Tieren zu arbeiten (ja arbeiten klingt jetzt etwas komisch) also diese zu fotografieren. Man weis nie was so ein Tier genau macht. Bei so einer Schnecke kommt es auf natürliche Weise dazu, das sie die Situation entschleunigt, man Geduld entwickeln muss und man gute und unverwackelte Bilder hinbekommen sollte.

Aber wie ja schon eingangs geschrieben, war es ein spontaner Fund und geplant war da nichts. Nun hatte ich aber vor, genau diese Schnecke für ein Titelbild meines Blogs zu nutzen, also machte ich ein paar Aufnahmen von ihr auf den Holzstapel. Nach dem Durchschauen der Fotos merkte ich schnell, das die Bilder zwar schön sind, aber leider nicht für den Beitrag passen. Ja, eigentlich spielt die Schnecke den Vordergrund und die Aussage in dem Bild aber ich fand sie dennoch nicht passend für den Beitrag. 

Also setzte ich die kleine Schnecke auf den Weg und habe versucht ein paar Bilder von ihr zu machen, aber auch hier spielt die Perspektive eine große Rolle und manche Motive bekommen einen besseren Eindruck, wenn man sich auf die gleiche Linie wie sein Motiv begibt. Also ab in den Dreck und ein paar Bilder gemacht, auch wenn dabei einige Augen auf einen gerichtet sind. Aber als Depressionist ist man blöde Blicke gewohnt. Das Bild, was durch diese Perspektive jedoch entstanden ist, kann sich auf jedem Fall sehen lassen. Man siehe diesen Beitrag.


Nach dem Shooting wurde das arme Tier natürlich von mir wieder an ein schattiges Plätzchen abgelegt.


Bis zum nächsten Beitrag,
PhotoDepressionist